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Digitale Kanäle haben Vertrieb nicht ersetzt, sondern transparent gemacht. Interessenten vergleichen schneller, informieren sich früher und reagieren stärker auf Inkonsistenzen. Genau deshalb müssen Methoden heute stringenter sein.
Käufer kommen informierter ins Gespräch. Das verschiebt den Schwerpunkt von „Überzeugen“ zu „Einordnen“ und „Risiko reduzieren“. Vertrauen wird vor dem Kontakt aufgebaut: durch Inhalte, Social Proof, klare Angebote und konsistente Kommunikation.
Statt Druck zählt heute Struktur: Interessenten erwarten Transparenz, Schnelligkeit und konsistente Antworten.
Käufer wollen Risiko reduzieren: Preise, Alternativen, Implementierungsaufwand. Seiten wie FAQ, Einordnung, Prozess nehmen Einwände vorweg. Eine kurze Übersicht hilft bei der Einordnung.
Statt nur zu pitchen, wird mit Guides, Checklisten, Beispielen gearbeitet, die typische Fragen beantworten. Das senkt Reibung und erhöht die Qualität von Gesprächen. Eine kurze Übersicht hilft bei der Einordnung.
Viele kaufen nicht beim ersten Kontakt. Retargeting (und saubere Follow-ups) sorgt dafür, dass du wieder auftauchst, ohne aggressiv zu wirken. Eine kurze Übersicht hilft bei der Einordnung.
Nicht als „DM-Spam“, sondern als kontinuierliche Sichtbarkeit: regelmäßige Posts, Kommentare, Cases, klare Meinungen – damit der Kontakt später natürlicher wirkt. Weitere Hinweise erleichtern die Bewertung.
Digitale Prospects reagieren auf Relevanz. Personalisierung heißt nicht „Name einfügen“, sondern Problem + Auslöser + konkreter Bezug. Ein kompakter Überblick kann bei der Entscheidung unterstützen.
Zur Veranschaulichung kann ein kurzer Impuls helfen – wichtig ist, dass du die Prinzipien auf dein Angebot überträgst.
Viele dieser Fehler sind nicht „Marketing-Probleme“, sondern Prozess-Probleme: fehlende Klarheit, keine Routine, keine Standards.
Im digitalen Vertrieb entscheiden die Basics: Klarheit, Relevanz und saubere Umsetzung. Wer das systematisch macht, gewinnt unabhängig vom Kanal. Eine kurze Übersicht hilft bei der Einordnung.
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